Unser Bautagebuch
     
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Nachdem für uns feststand, dass wir ein Fertighaus bauen werden gingen wir auf die Suche nach dem passenden Haus und dem passenden Hersteller.

Zuerst stöberten wir im Internet in diversen Testberichten, Bautagebüchern und Erfahrungsberichten. Auch auf den Internetseiten der verschiedenen Haushersteller haben wir uns umgesehen. Dabei haben wir uns auch die Art des Hauses, den passenden Grundriss und die Hausgröße ausgesucht mit der wir ins Rennen gehen wollen.

Da der Markt und die Anzahl der Hersteller aber so riesig ist, haben wir eine Vorauswahl getroffen. Entscheidend war dabei das Angebot an für uns passenden Haustypen, die Transparenz der Angebote - vor allem in Bezug auf die Kosten, der Ruf des Hausherstellers und die Qualität des Hausaufbaus - insbesondere Wandaufbau und Wärmedämmungseigenschaften.

Dann war es an der Zeit für einen ersten Besuch im Musterhauszentrum in Bad Vilbel. Da man dort unmöglich mit allen Hausherstellern ins Gespräch kommen kann (es gibt einfach zu viele), haben wir uns zuerst an die nach unseren Auswahlkriterien drei "Favoriten" gewannt. Dies waren die Firmen Bien-Zenker, OKAL und Weberhaus.

Die Firma Weberhaus schied leider nach dem ersten Gespräch aus - zum einen weil wir mit dem Bauberater einfach nicht warm wurden und zum anderen weil die Preise bei Weberhaus doch etwas über unseren Vorstellungen lagen. Man bekommt sicherlich bei Weberhaus viel für sein Geld - man muss es sich aber auch leisten können...

Die Firma OKAL schied leider auch nach den ersten beiden Gesprächen aus - auch hier wurden wir mit der Bauberaterin einfach nicht warm. Weiterhin sollte möglichst erstmal ein Werkvertrag unterschrieben werden. Da wir nicht die Katze im Sack kaufen wollten und das Angebot auch nicht das interessanteste war, hatte sich die Sache mit OKAL für uns erledigt.

Mit Bien-Zenker hatten wir gute Gespräche. Sowohl der Bauberater als auch der Architekt machten einen kompetenten Eindruck. Wir erhielten auch ohne Nachfrage die Bau- und Leistungsbeschreibung sowie eine Kostenübersicht. Nachdem wir diese sehr genau studiert hatten, haben wir bei einem weiteren Termin über das mögliche Haus und die Kosten gesprochen. Dabei haben wir mit dem Architekten eine umfangreiche Kostenzusammenstellung gemacht. Im Laufe des Gespräches wurde uns so richtig bewusst, welche Kosten - außer dem Hauspreis aus dem Prospekt - noch so auf uns zukommen. Aber besser man bekommt das vor der Unterschrift auf dem Werkvertrag gesagt, als hinterher böse überrascht zu werden. Von daher waren wir mit der Beratung bei Bien-Zenker sehr zufrieden - und fast schon überzeugt mit Bien Zenker einig zu werden. Wenn da nicht die Sache mit der Finanzierungsbestätigung gewesen wäre. Bien-Zenker verlangte einen "Unwiderruflichen Überweisungsauftrag" - also quasi eine Bankbürgschaft. Das von unserer Bank vorgesehene Formular entsprach aber nicht den Vorstellungen von Bien-Zenker. Lange Rede - kurzer Sinn, aufgrund des darauf folgenden Hin und Her bezüglich der richtigen Formulierung auf dem richtigen Formular haben wir doch nochmal nach Alternativen geschaut und sind bei Fingerhaus gelandet.

Auch bei Fingerhaus haben wir ein gutes Gespräch gehabt. Der Bauberater hat uns auch gleich zur Werksbesichtigung eingeladen, um einen persönlichen Eindruck von der Firma zu bekommen. Auch von Fingerhaus erhielten wir eine Bau- und Leistungsbeschreibung, so das wir uns einen Überblick über alles was im Preis enthalten ist verschaffen konnten. Zwei Tage nach dem Gespräch war auch das Angebot in unserem Briefkasten. Auf dieser Basis konnten wir in die weiteren Gespräche mit Fingerhaus gehen.