Unser Bautagebuch
     
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Wir haben uns entschieden. Unser Partner beim Hausbaus ist die Firma Fingerhaus aus Frankenberg.

Letztendlich gab der Gesamteindruck den Ausschlag für Fingerhaus. An diesem hatte unser Fachberater auch einen wesentlichen Anteil. Das erste Gespräch im Musterhaus in Bad Vilbel war schon gut und aufschlussreich. Darauf folgte ein Angebot, das sehr transparent in Sachen Preise und Leistungen war. Nicht zu vergessen sind auch die diversen "Gratis-Aktionen", die Bestandteil des Angebots und des abgeschlossenen Werkvertrages sind. Wir haben als Upgrade Tondachziegel statt Betondachziegel, einen Gutschein für eine neue Küche oder Schornstein inkl. Kamin und einen Gutschein für die Gartenplanung bekommen. Ein weiterer schöner Nebeneffekt war, das wir auf dem Bauinfotag einen Gutschein erhielten, den wir dann bei der Bemusterung einlösen können. Uns ist schon klar, das dies alles in der Gesamtkalkulation von Fingerhaus enthalten ist und Fingerhaus an uns trotzdem noch Geld verdient - trotzdem gibt es einfach das Gefühl, etwas Besonderes bekommen zu haben.

Wir hatten zu jeder Zeit den Eindruck fair und kompetent bedient zu werden - das war nicht bei allen Hausherstellern der Fall. Wir fühlten uns nicht wie irgendwelche Bittsteller, sonder schon eher als "König Kunde". Jedenfalls wurden wir immer gut versorgt - sei es mit Informationen oder so banalen Sachen wie Getränke oder Essen. Da einige Gespräche doch etwas länger dauerten, übernahm Fingerhaus unsere Verpflegung.

Ein weiterer Grund für unsere Entscheidung war die Darstellung der Firma selbst. Bei unseren zwei Besuchen im Werk in Frankenberg, haben wir doch etwas vom Innenleben der Firma gesehen. Uns gefiel die Bodenständigkeit - gerade in Zeiten von Aktiengesellschaften und Globalisierung war es für uns doch schön zu sehen, das es noch mittelständische Firmen gibt, die neben dem Geldverdienen auch noch Wert auf Mitarbeiter, Ausbildung und zufriedene Kunden legen ...und nicht nur auf zufriedene Aktionäre wie in manch anderem großen Unternehmen.

Am Haus selbst überzeugte uns vor allem der Wand- und Dachaufbau. Fingerhaus verwendet bei den Innenwänden eben nicht nur Gipskarton- oder Gipsfaserplatten, sondern zusätzlich auch Holzwerkstoffplatten. Dies hat den Vorteil, dass man mit einfachen Holzschrauben so ziemlich alles befestigen kann - ohne Spezialdübel oder ähnliches. Für uns waren dann noch die dreifach-verglasten Fenster wegen der Wärmedämmung wichtig. Alle anderen Sachen bekommt man bei so ziemlich allen Herstellern auch. Ein weiterer Pluspunkt für Fingerhaus war das günstige Angebot für die Erdwärmeheizung.